Manta oder Teufelsrochen, hier sind die Rochen in den kanarischen Gewässern 

 

Vorhanden sind im Atlantik alle Arten von Rochen. Da aber nur einige ihrem Standort treu sind, gehört zur Sichtung natürlich auch etwas Glück. Rochen lieben die Kanaren - Viel versandeter Boden, reichlich Beutetiere und speziell auf La Palma viele Unterwasserhöhlen die als sichere Schlafplätze dienen.

 

Teufelsrochen Manta Maroma bis 7 Meter
Glück gehört dazu X
Gelegentlich anzutreffen  
Häufig zu sehen  
Immer - Standorttreu  

Die wohl bekannteste Rochenart lebt im offenen Meer und kommt nur gelegentlich in Küstennähe. Man sieht sie einzeln, meist jedoch in kleineren Schulen

 

Stechrochen Chucho bis 2 Meter
Glück gehört dazu  
Gelegentlich anzutreffen  
Häufig zu sehen X
Immer - Standorttreu  

Sehr häufig zu beobachten. Ist harmlos, kann sich aber mit seinem Giftstachel am Schwanzende heftig wehren wenn er sich belästigt fühlt.

 

Rauchschwanz Stechrochen Chucho Rabo Largo 2 Meter
Glück gehört dazu X
Gelegentlich anzutreffen  
Häufig zu sehen  
Immer - Standorttreu  

Weltweit sehr selten geworden ist er auf den Kanaren noch gelegentlich zu sehen. Unverwechselbar macht ihn sein langer Schwanz mit seitlichen Auswüchsen.

bild

 

Schmetterlingsrochen Mantelina bis 2,10 Meter
Glück gehört dazu  
Gelegentlich anzutreffen  
Häufig zu sehen X
Immer - Standorttreu  

Sucht in der Regel die gleichen Schlafplätze aus und ist daher sehr oft im gleichen Gebiet zu finden. 

 

Adlerrochen Raton 80 cm
Glück gehört dazu  
Gelegentlich anzutreffen  
Häufig zu sehen X
Immer - Standorttreu  

Auf den Kanaren, insbesondere vor La Palma sehr häufig anzutreffen

 

Zitterrochen Tembladera 60 cm
Glück gehört dazu  
Gelegentlich anzutreffen  
Häufig zu sehen X
Immer - Standorttreu  

Sehr harmlos, kann bei Belästigung mit häftigen Stromstössen reagieren.

 

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